RSS

Jena Digitalhttps://jena-digital.de/de-DESat, 11 Jul 2026 22:41:51 +0200Sat, 11 Jul 2026 22:41:51 +0200TYPO3news-123Wed, 12 Jul 2023 14:47:00 +0200Jena Digital Werkstadt: Gemeinsamer Raum für Digitalisierung, Innovation und Wissenstransfer nimmt Form anhttps://jena-digital.de/ueber-uns/aktuelles/detail/jena-digital-werkstadt-gemeinsamer-raum-fuer-digitalisierung-innovation-und-wissenstransfer-nimmt-form-anJena - Die Stadt Jena und der Verein Jena Digital e. V. unterzeichnen den Mietvertrag für die Einrichtung des Digital Innovation Hubs „Jena Digital Werkstadt“. Im Post Carré entsteht damit im Herzen der Jenaer Innenstadt ein gemeinsamer Raum für Digitalisierung, Innovation und Wissenstransfer.

Hier werden zukünftig Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und der interessierten Stadtgesellschaft zusammenkommen, um innovative Lösungen für die Herausforderungen der digitalen Welt zu entwickeln.

In der Jena Digital Werkstadt können

  • Digitalexperten sich miteinander vernetzen,
  • Studierende und Forschende in Beteiligungsformaten mit Industrie und gesellschaftlichen Akteuren interdisziplinär Wissen austauschen und gemeinsame digitale Lösungen entwickeln,
  • Kinder, Jugendliche und interessierte Bürgerinnen und Bürger digitale Kompetenzen vermittelt bekommen und somit fit gemacht werden für einen selbstbestimmten Umgang mit elektronischen Medien,
  • Gründerinnen und Gründer einen Anlaufpunkt auf ihrem Weg zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell finden und sich mit Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung austauschen,
  • Bürgerinnen und Bürger die digitale Stadt mitgestalten

Die Jena Digital Werkstadt schafft dazu zukünftig eine offene Arbeitsatmosphäre für Wirtschaft, Verwaltung und Hochschulen. Das integrierte Showroomkonzept ermöglicht es, digitale Lösungen zu präsentieren. Als Experimentierraum lassen sich hier digitale Anwendungen erproben und weiterentwickeln.- Die Jena Digital Werkstadt ist dabei als multifunktionale Fläche zugleich Ort für Inspiration, Diskussion und Beteiligung über Veranstaltungen, Austausch- und Mitmachformate sowie Schulungsraum für Weiterbildungen und Workshops zum Erwerb von digitalen Kompetenzen.

Entstanden ist diese Idee im Rahmen der rund zweieinhalbjährigen Strategiephase des vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen geförderten Modellprojektes Smart City. Dabei werden die Stadtverwaltung Jena und der Verein Jena Digital e. V. zukünftig gemeinsam den Betrieb der Jena Digital Werkstadt sicherstellen und die entstehenden Kosten tragen.

Der für das Smart City Projekt verantwortliche Dezernent Benjamin Koppe freut sich über den ersten wichtigen Schritt in der Umsetzungsphase im Rahmen des Handlungsfeldes 4 „Wirtschaft und Wissenschaft“ des Projektes: "Jena ist Digitalstandort. Die Digital Werkstadt ist dabei künftig zentrale Anlaufstelle, um den Austausch zum Thema Digitalisierung zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zu fördern. Nur im Miteinander und im Dialog wird es gelingen, innovativ zu arbeiten und digitale Lösungen für unterschiedliche Herausforderungen in unserer Stadt zu entwickeln."

Die Kooperation mit dem Innovationsnetzwerk Jena Digital e. V. ist dabei eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Ausgestaltung der Aktivitäten in der zukünftigen Ideenschmiede. 40 Unternehmen und Institutionen der Digitalwirtschaft haben sich dem Verein angeschlossen, um den Digitalstandort Jena zusammen voranzubringen.

Wilfried Röpke, Wirtschaftsförderer und Vorstandsvorsitzender des Jena Digital e. V., betont die Bedeutung der Jena Digital Werkstadt für die Stadt: „Die Unterzeichnung des Mietvertrags für die Jena Digital Werkstadt ist ein Meilenstein für die Stärkung des Digitalstandortes Jena. Hier sollen zukünftig innovationsfreudige Köpfe zusammen mit Experten aus Digitaler Wirtschaft und Wissenschaft in kokreativen Prozessen smarte und nachhaltige Lösungen entwickeln.“

Christian Grötsch, als Teil des Vorstands und Geschäftsführer der Digitalagentur dotSource SE, freut sich auf die Zusammenarbeit: "Mit der Jena Digital Werkstadt entsteht rund zwei Jahre nach der Gründung eine Heimat für unseren Verein Jena Digital e. V. Als Vertreter der Digitalwirtschaft kennen wir die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Durch die gemeinsame Arbeit im Hub können wir voneinander lernen, innovative Ideen entwickeln und unsere Stadt weiter voranbringen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und hoffentlich viele spannende Umsetzungsprojekte."

Durch die aktive Unterstützung der beiden ansässigen Hochschulen werden Wissenstransfer und die Umsetzung von digitalen Innovationen in der Praxis weiter gestärkt.

Prof. Dr. Kristin Mitte, Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, sieht sehr großes Potenzial in der Zusammenarbeit: "Als anwendungsorientierte Hochschule sind wir eng mit der Wirtschaft und den Bedürfnissen der Region verbunden. Der Austausch mit den Unternehmen, der Stadt und den BürgerInnen und Bürgern wird den Studierenden wertvolle Einblicke in die Praxis ermöglichen und die regionale Entwicklung stärken."

Die Jena Digital Werkstadt wird Ende des Jahres offiziell eröffnet. Bis dahin werden weitere Vorbereitungen und Gestaltungsarbeiten durchgeführt, um einen inspirierenden und innovativen Raum zu schaffen, der den Wissenstransfer und die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten, einschließlich der Bürgerinnen und Bürger, fördert.

Über die Jena Digital Werkstadt:

Die Jena Digital Werkstadt ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Jena über das Modellprojekt Smart City Jena und dem Verein Jena Digital e. V. Sie vernetzt Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und die interessierten Öffentlichkeit, um gemeinsam innovative Lösungen für die Herausforderungen der digitalen Welt zu entwickeln:
 Weitere Informationen finden Sie unter https://smartcity.jena.de/smart-city-projekt/massnahmen-handlungsfeld-4

 

Beteiligte auf dem Foto:

von links nach rechts: Dr. Frederik Schulz (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Stephanie Hänsch (Accenture GmbH), Christian Grötsch (dotSource SE), Natalie Weigelt (rooom AG), Benjamin Koppe (Stadt Jena), Dorothea Prell (Stadt Jena), Wilfried Röpke (JenaWirtschaft), Prof. Dr. Kristin Mitte (Ernst-Abbe-Hochschule Jena), Domenique Dölz (Jena Digital e. V.)

Bildnachweise: Stadt Jena

]]>
news-122Wed, 01 Nov 2023 14:47:00 +0100Stiftungsprofessur der Digitalwirtschaft an Uni Jena benannthttps://jena-digital.de/ueber-uns/aktuelles/detail/stiftungsprofessur-der-digitalwirtschaft-an-uni-jena-benanntIm Rahmen eines Festakts Prof. Dr. Michael Wessel als Stiftungsprofessor für „Wirtschaftsinformatik, E-Commerce und Digital Business“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ernannt. Der neue Studiengang öffnet die Tür zu einem spannenden neuen Studienprofil im Bereich Wirtschaftswissenschaften.
Ab voraussichtlich Wintersemester 2024/25 erweitert die Universität damit ihr Lehrangebot um Schwerpunkte wie E-Commerce, digitale Märkte, Plattformen und Geschäftsmodelle. Das Ziel? Die Ausbildung von Fachkräften im aufstrebenden Bereich des E-Commerce und Digital Business in Jena zu stärken.
Ermöglicht wird dies durch die Digitalwirtschaft am Standort, die nach den beiden Stiftungsprofessuren an der Ernst-Abbe-Hochschule nun auch die Ausbildung von IT-Fachkräften an der Uni finanziert. Ein großer Dank gilt den Stiftungsunternehmen aus unserem Verein, die sich maßgeblich an der Finanzierung beteiligt haben: dotSource SE,ORISA Software GmbH,Intershop Communications AG, rooom AG
Die Stiftungsprofessur ist für fünf Jahre durch Stiftungsmittel gesichert und wird danach von der Universität durch die Unterstützung des Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft & Digitale Gesellschaft finanziert. 

Pressemitteilung der Uni Jena

Pressartikel der OTZ, 01.11.2023

]]>
news-121Mon, 01 Jul 2024 14:47:00 +0200Jena Digital e. V. bewirbt sich für die de:Hub-Initiative: Ein Meilenstein für die Digitale Zukunft Thüringens?https://jena-digital.de/ueber-uns/aktuelles/detail/jena-wird-neuer-dehub-fuer-photonics-digital-experience-platforms-3Wir haben uns am Interessenbekundungsverfahren des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) zur Aufnahme in die de:Hub-Initiative beteiligt.
Gemeinsam mit dem Branchennetzwerk für Optik und Photonik OptoNet e. V. und dem Fraunhofer Institut für Optik und Feinmechanik IOF wollen wir dazu die Kräfte bündeln und die Stärken der Digitalwirtschaft mit denen aus Optik/Photonik vereinen, um den Digital-, Optik- und Gründungsstandort Jena und Thüringen langfristig zu stärken. Mit unserem einzigartigen Ökosystem aus mehr als 160 Mitgliedsunternehmen, Bildungseinrichtungen wie der Friedrich-Schiller-Universität und der Ernst-Abbe-Hochschule, renommierten Forschungseinrichtungen und einer Vielzahl von innovativen Start-ups bieten wir ein exzellentes Umfeld für die Förderung digitaler Innovationen und Technologien, als Grundlage für zukünftige Geschäftsmodelle. Dazu erhalten wir ebenso Rückendeckung vom Freistaat Thüringen durch Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee wie von der Stadt Jena durch den Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche sowie vielen weiteren strategischen Thüringer Partnern wie der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG), der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) oder der Thüringer Aufbaubank.
Wir verstehen Jena dabei nicht nur als Leuchtturm für High-Tech-Gründungen in Thüringen, sondern auch als Enabler für das gesamte Thüringer Startup-Ökosystem.  

Unsere Bewerbung zielt darauf ab, den bisher fehlenden de:Hub in Thüringen zu etablieren und das regionale Potenzial in den Bereichen Digitalisierung und Photonics national und international sichtbar zu machen.

Mehrwerte für Thüringen und unsere Mitglieder:

  • Förderung von Innovation und Unternehmertum: Durch die Anbindung an das nationale de:Hub-Netzwerk könnten wir von einem intensiven Wissens- und Technologietransfer profitieren. Dies fördert die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und beschleunigt Innovationen in der Region.
  • Unterstützung von Start-ups: Die de:Hub-Initiative bietet Start-ups Zugang zu wertvollen Ressourcen, Mentoring-Programmen und Finanzierungsmöglichkeiten. Gerade für Thüringer Start-ups ist dies entscheidend, um sich am Markt zu etablieren und zu wachsen.
  • Stärkung der regionalen und nationalen Wirtschaft: Die Vernetzung regionaler Unternehmen mit deutschlandweiten Innovationspartnern aus Wissenschaft und Gründerszene steigert die Innovationskraft und wirtschaftliche Wertschöpfung in Thüringen.
  • Internationalisierung: Die de:Hub-Initiative erleichtert den Zugang zu internationalen Märkten und Partnern. Thüringen kann so seine internationale Reichweite und Sichtbarkeit erhöhen und neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen.
  • Erhöhung der Sichtbarkeit: Durch die Teilnahme an nationalen und internationalen Events und die enge Zusammenarbeit im de:Hub-Netzwerk wird die Sichtbarkeit unserer Region und unseres Clusters gestärkt.

Wir sind überzeugt, dass unsere Bewerbung ein wichtiger Schritt ist, um die Digitalwirtschaft in Thüringen voranzubringen und das Start-up-Ökosystem nachhaltig zu stärken. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und hoffen, bald Teil des de:Hub-Netzwerks zu sein.

]]>
news-120Thu, 01 Aug 2024 14:47:00 +0200 Neuer Ankerort „Jena Digital Innovation Hub“ startet mit Eröffnungswoche ab 12. August 2024 https://jena-digital.de/ueber-uns/aktuelles/detail/neuer-ankerort-jena-digital-innovation-hub-startet-mit-eroeffnungswoche-ab-12-august-2024Jena bekommt eine neue Anlaufstelle für alle, die neue Ideen im Bereich der Digitalisierung entwickeln. In einem ehemaligen Ladenlokal im Postcarré (Engelplatz 8) startet der „Jena Digital Innovation Hub“ am 12. August mit einer Eröffnungswoche. Zum kostenfreien Programm aus Workshops und Diskussionsrunden sind alle Interessierten herzlich eingeladen. 

Der neue Knotenpunkt wird gemeinsam vom Verein Jena Digital und der Stadt Jena betrieben. Hierbei beteiligt sich die Digitalwirtschaft Jenas in hohem Maß, um den digitalen Standort zu stärken und das Wissen aus Wirtschaft und Wissenschaft noch besser für die Stadtentwicklung zu nutzen. Der „Jena Digital Innovation Hub“ dient als Plattform für Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und der Stadtgesellschaft rund um die Themen Digitalisierung, Innovation und Stadt der Zukunft.  

Die Räumlichkeiten sind als Kreativraum vielseitig nutzbar und können je nach Format  entweder als flexible Arbeitsplätze oder für Workshops, Meetups und Hackathons umgestaltet werden. Künftig sollen hier Expertinnen und Experten Netzwerke ausbauen und Kooperationspartner finden. Studierende und Forschende können ihr Wissen in interdisziplinären Beteiligungsformaten mit der Industrie und gesellschaftlichen Akteuren austauschen, um gemeinsam digitale Lösungen zu entwickeln. Der „Digital Innovation Hub“ soll zudem eine Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründern sein, um mit Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in Kontakt zu treten. Außerdem wird es Angebote geben, bei denen Kinder, Jugendliche und Studierende digitale Kompetenzen erwerben und aufbauen können.  

Die neue Einrichtung ist im Rahmen des vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen geförderten Modellprojekts Smart Cities entstanden, in der Maßnahme „Jena Digital Werkstadt“. Sie bildet ein Gegenstück zum Probierladen, der im September nur wenige Meter entfernt am Engelplatz 14 eröffnen wird. Während im Probierladen der Fokus darauf liegt, digitale Grundkompetenzen zu fördern, werden mit dem Digital Innovation Hub die Rahmenbedingungen geschaffen, um Innovationstreiber der Stadt aber auch des Umlandes zur Entwicklung von Ideen und Projekten zusammenzubringen. 

Die Eröffnungswoche des Jena Digital Innovation Hubs startet am Montag, den 12. August 2024 mit einer offiziellen Begrüßung durch den Oberbürgermeister, einer Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und einer Vorstellung der dort zukünftig zu entdeckenden digitalen Exponate.  

Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu und dem Wochenprogramm herzlich eingeladen, um Kontakte zu knüpfen, digitale Trends zu besprechen und gemeinsam die digitale Zukunft zu gestalten. 

Statements der Beteiligten 

Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche: „Insbesondere die Digitalwirtschaft in Jena beteiligt sich hier, um gemeinsam den Digitalstandort voranzubringen und das digitale Wissen aus Wirtschaft und Wissenschaft noch stärker für die Stadt der Zukunft verfügbar zu machen. Der „Digital Innovation Hub“ dient dabei als gemeinsame Kommunikations- und Kollaborationsplattform für Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Stadtgesellschaft“. 

Digitalisierungsdezernent Benjamin Koppe: „Mit unserem umfassenden Ansatz zur Entwicklung einer Smart City setzen wir ein klares Zeichen: Die Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt sollen von der digitalen Transformation profitieren, deshalb wollen wir an diesem neuen Ankerort gemeinsam mit den Experten und Expertinnen unserer Stadt bedarfsorientierte, digitale Lösungen entwickeln.“ 

Gesamtprojektleiterin Smart City Jena Dorothea Prell: „Der Jena Digital Innovation Hub ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer intelligenten und nachhaltigen Stadtentwicklung. Hier können innovative Ideen und Technologien entstehen, die unsere Stadt noch lebenswerter machen.“ 

Christian Grötsch, Vorstand Jena Digital e. V. und Verwaltungsratvorsitzender dotSource SE:„Mit dem Jena Digital Innovation Hub schaffen  wir eine zentrale Plattform für den Austausch und die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Unser Ziel ist es, Jena als Vorreiter für digitale Innovationen  zu positionieren und nachhaltige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.“ 

Hans Elstner, Vorstand Jena Digital e. V. und rooom AG „Hier schaffen wir eine Kommunikations- und Kooperationsplattform für die Wirtschaft und eine wichtige Anlaufstelle für Startups, um die neuesten Trends und Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung zu diskutieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Wir freuen uns, Teil dieses zukunftsweisenden Projekts zu sein und als Verein für Digitale Wirtschaft und Wissenschaft die digitale Transformation voranzutreiben.“ 

Stephanie Hänsch, Vorstand Jena Digital e. V. und Geschäftsführerin bei Accenture GmbH: „Der Jena Digital Innovation Hub wird eine neutrale Plattform für Fachkräfte und die Experten von morgen. Besonders während der Code Week Thüringen/Jena setzen wir ein starkes Zeichen für die Bedeutung digitaler Bildung. Zusätzlich bieten Praxismodule als Kooperationen zwischen Unternehmen und Studierenden praxisnahe Lernerfahrungen und fördern gleichzeitig den Wissenstransfer.“ 

Wilfried Röpke, Wirtschaftsförderer und Vorstand Jena Digital e. V.: „Der neue Hub spielt für den Erfolg des Digital- und Innovationsstandortes eine entscheidende Rolle, indem hier Ressourcen gebündelt, Synergien geschaffen und die Sichtbarkeit von Digital-Expertinnen und Experten erhöht wird.“ 

]]>
news-119Fri, 30 Aug 2024 14:47:00 +0200Weltoffenes Thüringen als Schlüssel für die Zukunft der Digitalwirtschaft: Jena Digital e. V. ruft zu einer Gesellschaft der Offenheit, Vielfalt und Toleranz aufhttps://jena-digital.de/ueber-uns/aktuelles/detail/weltoffenes-thueringen-als-schluessel-fuer-die-zukunft-der-digitalwirtschaft-jena-digital-e-v-ruft-zu-einer-gesellschaft-der-offenheit-vielfalt-und-toleranz-aufIm Vorfeld der Landtagswahlen am 1. September 2024 setzt der Branchenverband Jena Digital e. V. ein klares Zeichen für ein weltoffenes und vielfältiges Thüringen. Der Verein ist Teil der Initiative »Weltoffenes Thüringen - #thueringenweltoffen«, die sich gemeinsam mit 8.000 weiteren Unterstützenden für Demokratie, Menschenrechte und ein respektvolles Miteinander im Freistaat einsetzt. »Als Unternehmen tragen wir eine gesellschaftspolitische Verantwortung. Wir können und werden nicht schweigen, wenn diese Werte bedroht sind«, erklärt Christian Otto Grötsch, Vorstand Jena Digital e. V. und Verwaltungsratsvorsitzender der Digitalagentur dotSource.  

Jena Digital e.V. und seine Mitgliedsunternehmen bekräftigen ihr Engagement für eine pluralistische Gesellschaft, in der Vielfalt als Stärke anerkannt wird. »Wir werden weiterhin mit aller Kraft für eine Wirtschaft eintreten, die auf Offenheit, Internationalität und Kooperation setzt. Dies sind die Pfeiler unserer Zukunft«, so Grötsch weiter. 

„Die Gesellschaft profitiert in vielerlei Hinsicht von Weltoffenheit und Vielfalt“, betont Hans Elstner stellv. Vorstandsvorsitzender des Verbandes und Vorsitzender der rooom AG. „Gerade in der Digitalwirtschaft ist der Austausch mit Fachkräften aus aller Welt von zentraler Bedeutung. Eine Gesellschaft, die Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, Religion oder Hautfarbe willkommen heißt, schafft die Grundlage für Innovationen, neue Ideen und den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg.“

Der Fachkräftemangel stellt Thüringen, insbesondere im Bereich der Digitalwirtschaft, vor große Herausforderungen. Internationale Fachkräfte sind unerlässlich, um diese Lücke zu schließen. „Ohne Zuwanderung und eine gelebte Willkommenskultur können wir die steigende Nachfrage nach hochqualifizierten IT-Spezialisten nicht decken“, warnt Stephanie Hänsch, stellv. Vorsitzende und Geschäftsführerin der Accenture GmbH. „Die Menschen, die zu uns kommen, bereichern nicht nur die Wirtschaft, sondern auch das gesellschaftliche Miteinander – sie bringen neue Ideen, Wissen und Perspektiven mit, die für den Erfolg der Digitalwirtschaft von zentraler Bedeutung sind.“                                                                 

Weltoffenheit ist auch der Schlüssel zu Innovation und Kreativität. Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer bei JenaWirtschaft Wilfried Röpke ist überzeugt, dass ein diverses Umfeld den Nährboden für innovative Ideen und technologische Durchbrüche bildet. „Kreative Innovationen entstehen aus dem Zusammenspiel verschiedener Perspektiven und Erfahrungen“, so Röpke. „Eine Gesellschaft, die Vielfalt lebt, bietet Raum für neue Lösungen, die sowohl in der Wirtschaft als auch im sozialen Miteinander von unschätzbarem Wert sind.“ 

Durch das Engagement des Branchenverbandes und seiner Mitgliedsunternehmen in der Initiative Weltoffenes Thüringen trägt Jena Digital e. V. dazu bei, diese Werte in Thüringen zu stärken. Die Mitgliedsunternehmen fördern durch Spenden, die Initiierung von Crowdfunding-Projekten für Kampagnen und Brückenfeste im ländlichen Raum sowie die Unterstützung von Aktionstagen des Bündnisses das Verständnis für Weltoffenheit und Vielfalt. 

„Es liegt an uns allen, in einer Gesellschaft zu leben, die für Offenheit, Toleranz und Vielfalt steht“, sagt Hans Elstner abschließend. „Nur so können wir den wirtschaftlichen Erfolg Thüringer Innovationsbranchen langfristig sichern. Gemeinsam gestalten wir ein weltoffenes, zukunftsorientiertes Thüringen – für eine starke Wirtschaft und eine lebendige Gesellschaft.“ 


 

]]>
news-118Wed, 04 Dec 2024 14:47:00 +0100Jena wird neuer de:Hub für Photonics & Digital Experience Platforms – ein Meilenstein für Thüringen!https://jena-digital.de/ueber-uns/aktuelles/detail/jena-wird-neuer-dehub-fuer-photonics-digital-experience-platforms-ein-meilenstein-fuer-thueringenIm Rahmen des Startup Germany Summit 2024 in Berlin wurde heute der Innovations- und Digitalstandort Jena zum neuen de:hub der Digital Hub Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ernannt.

Mit der de:hub Initiative fördert das BMWK ein Netzwerk zwischen jungen Start-ups und etablierten Wirtschaftsunternehmen. Durch den gestärkten Austausch von technologischer und wirtschaftlicher Expertise sollen neue, disruptive Innovationen ermöglicht werden. Die Ernennung des neuen Jenaer Hubs ist Teil der Erweiterung der deutschlandweiten Initiative von bisher zwölf auf nun 25 de:Hubs. Die Integration des Jenaer Hubs in dieses Netzwerk eröffnet der Region völlig neue Möglichkeiten, um den Innovationsstandort Thüringen nachhaltig zu stärken.

Start der neuen de:hub Initiative in Thüringen.

Dem neuen Thüringer Hub ging unter dem Leitbild »Photonics & Digital Experience Platforms« eine gemeinsame Bewerbung von Jena Digital e. V., dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF und OptoNet e. V. voraus. Mit der Unterstützung des Freistaats Thüringen, der eine Förderung in Höhe von einer Million für die Pilotphase bis 2027 bereitstellt, sowie der Stadt Jena und vielen weiteren Partnern des Thüringer Gründungsökosystems, soll der neue de:hub künftig eine zentrale Rolle in der digitalen Transformation und wirtschaftlichen Entwicklung der Region einnehmen

Ein starkes Zeichen für die Region

Andreas Tünnermann, Leiter des Fraunhofer IOF, erklärt dazu: »Wir freuen uns, dass wir zusammen mit Jena Digital und OptoNet den neuen de:hub nach Jena holen konnten. Der Hub ist ein starkes Zeichen für die Expertise in der Region und zugleich eine Anerkennung für die Arbeit, die wir hier gemeinsam mit unseren Partnern in den vergangenen Jahren geleistet haben: Wir haben hier ein einzigartiges Ökosystem entwickelt, das die Basis für wegweisende technologische Entwicklungen im Bereich Photonik und E-Commerce bildet und damit dem neuen de:hub einen fruchtbaren Nährboden bieten wird.«

Im Rahmen der Startup Summit Germany wird der Preis verliehen.

Christian Otto Grötsch, Vorsitzender von Jena Digital e.V., ergänzt: »Der Digital-Gipfel der Bundesregierung im letzten Jahr sorgte bereits für die notwendige Sichtbarkeit unseres Digitalstandortes. Mit der Aufnahme in die de:hub Initiative schließt sich nun für uns der Kreis. Denn nun entstehen notwendige Strukturen vor Ort, um Jena und Thüringen nachhaltig zu stärken und sowohl die Digitalwirtschaft als auch die Optik- und Photonikbranche auf die nächste Stufe zu heben. Gemeinsam mit unseren Partnern und innovativen Start-Ups werden wir daran arbeiten, die digitale Transformation bundesweit entscheidend mitzugestalten.«

Neuer de:hub schließt weiße Flecken in Thüringen

Die Bekanntgabe der neuen de:hubs erfolgte feierlich beim Startup Germany Summit in Berlin.

Seit 2017 setzt das BMWK die Digital Hub Initiative um. Bereits zwölf de:hubs gibt es bisher in Deutschland. Sie sind regional über die Bundesrepublik verteilt und widmen sich jeweils verschiedenen Schwerpunktthemen in besonders zukunftsrelevanten Branchen. So gibt es zum Beispiel Hubs für künstliche Intelligenz, Mobilität oder Cybersicherheit.

Einer der weißen Flecken auf der Landkarte der de:hubs war bisher der Freistaat Thüringen. Der neue de:hub wird dies mit Schwerpunkt auf Photonik und E-Commerce ändern. Über 140 Digitalunternehmen und Einrichtungen arbeiten in der Region aktiv an E-Commerce-Technologien, der Digitalisierung von Geschäfts- und Produktionsprozessen sowie anwendungsbezogenen Lösungen für Künstliche Intelligenz und Cybersecurity. An der Schnittstelle von Photonik und Digitalwirtschaft entwickeln junge StartUps ebenso wie etablierte Größen in Wirtschaft und Forschung innovative High-Tech-Lösungen für industrielle Anwendungen.

Feierliche Ernennung beim Startup Germany Summit in Berlin

Die feierliche Bekanntgabe der neuen de:hubs erfolgte am 17.09.2024 beim Startup Germany Summit in Berlin durch Dr. Anna Christmann, Beauftragte der Bundesregierung für Digitale Wirtschaft und Start-ups. Die Urkunde nahmen Dr. Robert Kammel, Leiter der Abteilung Strategie, Organisation und Kommunikation des Fraunhofer IOF und Christian Otto Grötsch stellvertretend entgegen.

Zur gemeinsamen Pressemitteilung

]]>
news-130Thu, 22 May 2025 22:32:00 +0200Delegationsreise des Freistaats Thüringen in die USAhttps://jena-digital.de/ueber-uns/aktuelles/detail/delegationsreise-des-freistaats-thueringen-in-die-usaInspire. Connect. Engage. – unter diesem Motto ist aktuell eine Delegation des Freistaats Thüringen in den USA unterwegs – angeführt von Ministerpräsident Mario Voigt und Wirtschaftsministerin Colette Boos-John (Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft & Ländlichen Raum).

Wir von Jena Digital freuen uns sehr, dass mit unserem Vorstandsvorsitzenden Christian Grötsch (dotSource SE), Frank Rub (Qwasaa GmbH) und Johannes Zollmann (zollsoft GmbH) gleich drei engagierte Mitglieder Teil dieser hochkarätig besetzten Reise sind:

Die Delegationsreise, organisiert von der Thüringer Staatskanzlei und LEG Thüringen, bietet intensive Einblicke in die amerikanischen Innovationsökosysteme und eröffnet neue Anknüpfungspunkte für internationale Zusammenarbeit – mit Stationen in Washington D.C., New York und Boston, u.a. bei Amazon, Harvard University und Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Besonders wertvoll für uns: Der direkte Austausch mit der Landesregierung über die Zukunft von JENA Digital, die Stärkung der lokalen Startup-Szene und die Bedeutung künstlicher Intelligenz als Treiber für digitale Geschäftsmodelle.

In Zeiten globaler Herausforderungen setzen wir auf Dialog, Technologie und vertrauensvolle Netzwerke – lokal verankert, international verbunden.

Ein starkes Zeichen für den Digitalstandort Jena!

]]>
news-139Thu, 24 Jul 2025 15:08:00 +0200DLR-Institut für Datenwissenschaften tritt unserem Netzwerk beihttps://jena-digital.de/ueber-uns/aktuelles/detail/dlr-institut-fuer-datenwissenschaften-tritt-unserem-netzwerk-beiMit dem DLR-Institut für Datenwissenschaften gewinnt Jena Digital einen starken Partner für datengetriebene Forschung, sichere Datenwertschöpfung und interdisziplinäre Innovationen in Wirtschaft und Wissenschaft.Willkommen im Netzwerk Jena Digital: DLR-Institut für Datenwissenschaften!

Wir freuen uns, das Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V. – Institut für Datenwissenschaften mit seinem kommissarischen Institutsleiter Dr. Frank Dressel als neues Mitglied bei Jena Digital begrüßen zu dürfen!

Das Institut mit Sitz in Jena steht für exzellente Forschung und Anwendung entlang des gesamten Datenwertschöpfungszyklus – vom ersten Bit bis zur datengestützten Entscheidung. In interdisziplinären Teams entstehen hier datengetriebene Lösungen für hochrelevante Anwendungsbereiche wie Luft- und Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit.

Die Forschungsfelder des Instituts gliedern sich in drei zentrale Bereiche:

Datengewinnung & -mobilisierung
– Datenverfügbarkeit, Qualität & Souveränität strukturierter und unstrukturierter Daten
– Sichere Datenwertschöpfungsketten
– Multimodale Informationsgewinnung

Datenmanagement & -aufbereitung
– Semantische Interoperabilität & Wissensgraphen
– Effiziente Datenzugriffe für große Datenmengen
– Daten- und Metadatenmanagement für datengetriebene Entscheidungen

Datenanalyse & -intelligenz
– Maschinelles Lernen, Vertrauenswürdige und erklärbare KI
– Anomalieerkennung und kausale Inferenz in komplexen Systemen
– Computer Vision, Datenanalysen mit Hintergrundwissen, Entscheidungsunterstützung

Das Institut verfolgt dabei einen klaren Transferauftrag: Datenwissenschaft praxisnah, sicher und kooperativ gestalten – mit enger Einbindung von Wirtschaft, Verwaltung und Forschung.

Wer noch mehr über das DLR erfahren möchte, ist herzlich eingeladen zum: 

DataBuzz Dialogforum
28. Juli 2025, 13:30 – 17:00 Uhr
StadtLab Jena
Anmeldung: eveeno.com/databuzz

Das Forum richtet sich an Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Intermediäre, die datengetriebene Innovationen vorantreiben. Euch erwarten:
- Aktuelle Einblicke in Forschung und Transfer
- Online buchbare Speed-Dating-Sessions zu Fachthemen
- Exklusives Netzwerken

Herzlich willkommen im Netzwerk, liebes DLR-Team – wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch und starke Impulse für datengetriebene Innovationen in und aus Jena!

]]>
news-131Wed, 13 Aug 2025 18:02:00 +0200Digitalwirtschaft als Innovations- und Wachstumstreiber in Thüringen https://jena-digital.de/ueber-uns/aktuelles/detail/digitalwirtschaft-als-innovations-und-wachstumstreiber-in-thueringenDas war das Jena Digital Summer Summit 2025Einmal im Jahr trifft sich die Jenaer Digitalwirtschaft beim großen JENA Digital Summer Summit mit rund 150 Gästen und Ehrengästen wie Wirtschaftsministerin Colette Boos-John (Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft & Ländlichen Raum), Staatssekretär Prof. Dr. Steffen Teichert (Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur) oder Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche (Stadt Jena).

Zwei Panels leiteten das Netzwerkevent nach der Begrüßung durch Clustermanager Domenique Dölz ein:

Panel I: Die Digitalwirtschaft als Innovationsmotor im Freistaat Thüringen

Moderiert von Christian Schädlich (ZeTT - Das Zukunftszentrum Thüringens ) diskutierten Christian Grötsch (dotSource SE), Hans Elstner (rooom.com - your virtual experience platform) und Domenique Dölz (JENA Digital) gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Colette Boos-John über die künftige Rolle der Digitalwirtschaft. 

Unsere Botschaften:

· Digitalwirtschaft als Zukunfts- und Innovationsbranche definieren – und mit den nötigen Ressourcen ausstatten,
· Digitale Kompetenz nutzen, um Branchen wie Maschinenbau, Automotive, Photonik oder Verwaltung bei der Transformation zu unterstützen.
· Aktive fördern – Wer zählt im Land zu den Treibern und sollte mit Ressourcen gestärkt werden?
· Startup-Ökosystem über den de:hub stärken – durch Strukturen, die echten Mehrwert bieten.
· Dialogformate zwischen Politik – Wirtschaft – Wissenschaft etablieren.

Panel II: Human AI – Fachkräfte & KI neu gedacht

Hier diskutierten Dr. Klaus Holthausen (Data Science Consulting GmbH), Prof. Eva Hornecker (Bauhaus-Universität Weimar), Adrian König (JENOPTIK) und Nadia Grötsch (SiebenWunder GmbH) moderiert von Stephanie Hänsch (Accenture DACH) mit dem Publikum, wie KI Arbeitswelt, Ausbildung und Führung verändert. Im Fokus: Urteilskraft bleibt unersetzlich. Besonders der Impuls von Dr. Holthausen: „Mehr Philosophen als Informatiker“ – weil menschliches Denken künftig entscheidender ist als syntaktische Intelligenz.

Unser Vorstandsvorsitzender Christian Grötsch und die Wirtschaftsministerin eröffneten im Anschluss das traditionelle Sommerfest. Sommerliche Temperaturen, entspannte Musik, kühle Drinks und das exklusive Ambiente des Normannenhauses boten den perfekten Rahmen für Vernetzung, Gespräche und neue Projektideen bis tief in die Nacht. 

Ein weiteres Highlight: Wir begrüßten die Mitglieder 66 - 70 in unserem Verein. Herzlich willkommen: PlayInsight Studios GmbH, OPTIMAL SYSTEMS Gruppe, PartPrinZ GmbH, Data Science Consulting GmbH, ICONTEC GmbH !

Unser Fazit:
Das Summer Summit war mehr als ein Event – sondern Ausdruck von Wachstumsdynamik, Innovationskraft und Macher-Mentalität der Digitalwirtschaft als Zukunftsbranche für Thüringen.

]]>